Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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RiKo - Risikomanagement der Korruption

SAVE THE DATE: Abschlussveranstaltung

Korruption erkennen, bekämpfen, verhindern

Risikomanagement der Korruption in kleinen und mittelständischen Unternehmen und Kommunen

09. März 2017
Mövenpick Hotel Berlin
10:30 Uhr - 16:30 Uhr

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg lädt gemeinsam mit
den Partnern aus Forschung und Praxis zur zentralen
Abschlussveranstaltung des vom BMBF geförderten Forschungsprojektes Risikomanagement der Korruption (RiKo) ein.

Die Veranstaltung wird am 09. März 2017 im Mövenpick Hotel Berlin
10:30 Uhr beginnen und bis ca. 16:30 Uhr andauern. Die zentralen
Befunde der Erhebungen, Analysen und Experteninterviews in deutschen Unternehmen, Kommunen, aber auch unter Ermittlungsbehörden und der deutschen Bevölkerung werden präsentiert. Es werden praktikable Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Kommunen für ein wirksames und adäquates Risikomanagement der Korruption vorgestellt. Eine Podiumsdiskussion, die die Praxis fokussiert, schließt sich an.

Ein elektronisches Anmeldesystem, bei dem eine Warteliste geführt wird, ist eingerichtet. Sollten Sie Interesse an der Teilnahme, jedoch bis Mitte Februar keine schriftliche Einladung erhalten haben, kontaktieren Sie uns gerne.

In den zurückliegenden Jahren ist die Kriminalität, die aus und von Unternehmen begangen wird ebenso wie die aus und von staatlichen Institutionen in den Fokus des öffentlichen wie auch wissenschaftlichen Diskurses gerückt.

Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel des vom BMBF geförderten Verbundforschungsprojekts Risikomanagement der Korruption (RiKo), ein Handlungskonzept zur Korruptionsbekämpfung für Unternehmen, Kommunen und Justiz zu entwerfen, das zudem die Sicherheitswahrnehmung sowie die Sicherheitserwartungen und die verfassungsrechtlichen Ansprüche der Bevölkerung berücksichtigt.

Denn für eine intakte Wirtschaft und eine handlungsfähige staatliche Verwaltung ist Vertrauen seitens der Zivilgesellschaft elementar.

Die Komplexität des Forschungsvorhabens macht ein Zusammenwirken unterschiedlicher Akteure aus den Bereichen Wissenschaft, Unternehmen, Kommunen und (Ermittlungs-)Behörden unabdingbar.

Hier finden Sie einen Flyer über das RiKo Projekt
Projektumriss_RiKo_C1.pdf (81,2 KB)  vom 07.12.2015

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